Meal Prep statt Fast Food

Meal Prep – ein alter Hut mit neuem Namen, der eine Renaissance erlebt: Essen vorkochen oder vorbereiten, um es zu einem späteren Zeitpunkt zu genießen. Der Vorteil: Man lebt gesünder und spart Zeit. Wir zeigen euch die Vorteile und geben viele Tipps mit einfacher Umsetzung!

Meal Prep – längst bekannt, aber doch ganz neu!

Die trendige Bezeichnung „Meal Prep“ kommt von fitnessbegeisterten Menschen aus den USA, die mit Meal-Prepping ganz genau im Blick haben, welche Lebensmittel und Nährstoffe sie in welcher Menge zu sich nehmen. Meal Prep beginnt schon beim Packen der morgendlichen Brotdose oder der Suppe, die man in großer Menge für mehrere Tage im Voraus kocht. In jedem Fall werden die Ernährung und der Alltag positiv beeinflusst. Man kauft sich nicht mehr einfach irgendeinen Snack oder greift zu einem Fertiggericht, wenn der Hunger kommt, sondern sorgt durch entsprechende Planung für einen bewussteren und gesünderen Lebensstil.

Die richtige Vorbereitung ist alles!

Ein Gericht in größerer Menge zu kochen und einzufrieren, ist nur der Anfang. Der Gedanke des Meal Prep geht noch viel weiter. So überlegt man sich beispielsweise am Wochenende, wenn man etwas mehr Zeit hat, was man in der nächsten Woche essen möchte. Dann wird ein Wochenplan erstellt, anhand dessen die benötigten Zutaten eingekauft und vorbereitet werden. Kartoffeln, Reis, Nudeln oder Quinoa lassen sich prima in größerer Menge vorkochen, um sie in den folgenden Tagen ganz unterschiedlich zuzubereiten. Bei Nudeln und Kartoffeln sorgt das sogar für eine schlankere Linie. Denn wenn Nudeln oder Kartoffeln ca. 12 Stunden im Kühlschrank abgekühlt werden, entwickeln sie resistente Stärke, die vom Körper wie Ballaststoffe verwertet werden. Alternativ könnt ihr euch auch eine schmackhafte Tomatensoße, Sugo genannt, kochen. Sie dient unter der Woche, wenn es schnell gehen muss, als leckere Pastasauce oder mit Couscous und ein paar Kräutern wird fix ein Mittagsgericht gezaubert. Ihr kocht sie einfach aus eurem Lieblingsgemüse, wie Lauch, Karotten, Zucchini oder Aubergine, gebt eine oder zwei Dosen Tomaten und Gemüsebrühe hinzu, püriert und verfeinert sie mit Gewürzen. So habt ihr einen wahren Alleskönner im Kühlschrank.

Jeden Tag einen Smoothie

Die Empfehlung jeden Tag einen grünen Smoothie zu trinken, kennst du sicher auch! Aber wie aufwendig erscheint es, jeden Tag grünes Gemüse und Obst im Hause zu haben und es entsprechend vorzubereiten. Im Sinne von Meal Prep könnt ihr euch sogenannte Smoothie Packs erstellen, wenn ihr euch etwas Zeit dafür nehmt. Ihr packt die Zutaten für euren Smoothie, wie Apfel, Avocado, Banane, Spinat etc. in verschließbare Gefrierbeutel. Jeden Morgen oder bei Bedarf holt ihr euch dann einfach einen Beutel aus dem Froster und füllt ihn in euren Mixer. Perfekt eignet sich hierzu ein Standmixer mit Vakuumfunktion, nach dem Mixen lässt sich der Mixbehälter direkt mit ins Büro nehmen.

Der richtige Wegbegleiter

Wichtig ist der passende Behälter: Auslaufsicher, hygienisch und transportabel – beispielsweise mit den praktischen Aufbewahrungsdosen Clip&Go von Emsa bist du unterwegs bestens ausgestattet. Bei Salaten solltest du die Dressings immer extra transportieren, damit dein Salat bis zum Essen knackig bleibt!

Meal Prep Schritt für Schritt

Wochenplan erstellen
Einkaufsliste schreiben
Zutaten einkaufen
Mahlzeiten kochen und portionieren
Gerichte mitnehmen und genießen

Alle Vorteile auf einen Blick

Meal Prep hat viele Vorteile, nicht nur dass ihr euch unter Zeitmangel lecker und gesund ernährt. Die selbstzubereiteten Gerichte aus frischen Zutaten punkten mit gesunden Fetten, Vitaminen und Nährstoffen. Durch die Planung kauft ihr gezielt ein und spart Geld und Müll. Abgesehen davon sind die Kosten für selbstgekochte Speisen erheblich günstiger als Imbiss, Kantine oder Restaurant. Probiert es doch einfach mal aus!

19. März 2019