Kulinarische Reise – mit Steffen Henssler den Geschmack Asiens entdecken

Thailand, Vietnam und Co. werden nicht nur als Urlaubsziele immer beliebter, auch die asiatische Küche hat es uns angetan: Sie lockt mit exotischen Gewürzen, feiner Schärfe und fremden Gemüsesorten. Mit ein paar Tipps und Rezepten – unter anderem vom KRUPS Markenbotschafter Steffen Hensslergelingen asiatische Gerichte ganz einfach auch zu Hause. Dabei gilt: Ein Wok ist kein Muss, um sich an den neuen Aromen zu erfreuen, versprochen!

Die Basics

Asiatisch kochen ist nicht schwer, auch wenn es erstmal fremd klingt. Wer etwas gekochten Reis und Gemüse in Sojasauce, Ingwer und Chili anbrät, hat bereits sein erstes traditionelles Gericht vollendet: Gebratener Reis mit Gemüse. Vegetarier und Veganer braten zusätzlich etwas Tofu an, alle anderen können zartes Hähnchenfleisch dazugeben. Sojasauce darf ab sofort in keinem Küchenschrank mehr fehlen. Sie passt wunderbar zu Suppen, als feine Nuance im Salatdressing oder um den Eigengeschmack von Fleisch hervorzuheben.

Asiatische Gemüsegesellen

Gemüse aus Fernost unterscheidet sich nicht groß von unseren bekannten Sorten. Ein paar Exoten sind dennoch typisch für Curry, Pad Thai und Co.: Soja- oder Mungobohnen-Sprossen, Zuckerschoten, Pak Choi, kleine Maiskolben, Shiitake-Pilze und Wasserspinat sind einige dieser speziellen Gesellen, die es oft in den asiatischen Wok schaffen. Für das typische Aroma der leckeren Suppen, Bratgerichte und Eintöpfe sorgen frische Kräuter und Wurzeln: Ingwer, Koriander, Thai-Basilikum und Zitronengras sindKulinarische Reise – mit Steffen Henssler den Geschmack Asiens entdecken nur einige der Geschmackswunder. Bekannt sind asiatische Gerichte vor allem für ihren Schärfegrad, den man mit Chiliflocken, frischen Chilischoten oder Chilisauce in den heimischen Kochtopf bringen kann. Bei frischen Gerichten wie Salat kommt die Schärfe mit dem Dressing, beispielsweise mit einem Thai-Peperoni– oder Gurken-Dill-Dressing.

Klassische Zutaten mit neuen Einflüssen

Gebratene Nudeln dürfen es sich in jeder Pfanne gemütlich machen – gelten sie doch als Klassiker unter den asiatischen Gerichten. Kokosmilch darf ab sofort öfter in den Einkaufswagen, denn damit lassen sich Currys verfeinern und tolle Suppen kreieren: Indische Suppe mit Muscheln oder Rote-Bete-Kokos-Suppe wärmen besonders gut an kalten Tagen und sind mit einem Stabmixer mühelos zubereitet und löffelbereit. Perfekt für heiße Tage ist die kalte Radieschen-Wasabi-Suppe – ein schmackhaftes Rezept von Steffen Henssler, das von seiner Reise um die Welt erzählt oder besser gesagt danach schmeckt.

Abenteuer Sushi-Abend

Profis in der asiatischen Küche wagen sich an selbstgemachtes Sushi: Hierfür speziellen Sushi-Reis kaufen und am besten im Reiskocher oder im Cook4Me Multikocher zubereitenKulinarische Reise – mit Steffen Henssler den Geschmack Asiens entdecken. Zum Rollen eine Bambusmatte nehmen – das spart Zeit und Nerven und die bekannten Makis gehen leichter von der Hand. Lachs und Krebsfleisch sind typisch für Sushi-Füllungen, Avocado und Gurke sind perfekt für die vegetarischen Varianten. Die Japaner nehmen es übrigens ganz genau: Sushi besteht dort nur aus Reis und Fisch und nichts weiter. Zum Nachmachen oder probieren gilt aber: Erlaubt ist, was schmeckt. Auch Walnüsse, Frischkäse, Rettich oder Krabben machen sich gut in den Nori-Blättern, die aus gepressten Algen und Seetang bestehen. Was jetzt noch fehlt? Wasabi (scharfe Meerrettichpaste) zum Würzen, Sojasauce zum Dippen und eingelegter Ingwer, um die Geschmacksnerven zwischen den Sushi-Stückchen zu neutralisieren. Und nun Rezept raussuchen und Stäbchen bereitlegen. Mit diesen zu essen, lässt sich übrigens schnell lernen und wer regelmäßig übt, wird bald ein Meister darin – noch ein Grund mehr, öfter mit Sojasauce, Chili und Wasabi zu kochen!

5. Juli 2019

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