Sommerzeit ist Blütezeit –
Tipps für Allergiker

Hatschi! Taschentuch raus, Augen reiben und schon wieder kitzelt die Nase. Was für die einen nach einer kurzweiligen Erkältung klingt, ist für andere Wochen-, wenn nicht sogar Monatsprogramm. Von Dezember bis Oktober kann der Pollenflug einen erwischen – je nachdem auf welche Blüten oder Gräser man allergisch reagiert. Schätzungsweise 14,8 % der Erwachsenen in Deutschland sind davon betroffen. Und etwa jeder Zehnte reagiert auf Tierhaare. Doch es gibt einiges, was ihr dagegen tun könnt!

Heuschnupfen – was ist das?

Vielleicht denkt der ein oder andere an staubiges Heu, das unangenehm in der Nase kribbelt. Da manche Menschen auch auf die Blüten von Gräsern allergisch reagieren, ist das gar nicht so weit weg. Heuschnupfen bezeichnet allerdings eine allergische Reaktion auf den Allergie, PollenBlütenstaub von Pflanzen, die durch eine Überempfindlichkeit des Abwehrsystems ausgelöst wird. Wer weiß, auf welche Blüten er allergisch reagiert, kann in einem Pollenflugkalender die kritischen Monate nachschauen und sich entsprechend vorbereiten. Wichtig zu wissen, dass auf dem Land die Pollenkonzentration in den Morgenstunden am höchsten ist, in der Stadt hingegen am Abend – am besten selbst prüfen, was der eigenen Nase besser bekommt. Mit Straßenkleidung direkt ins Bett gehen, werden wohl die wenigsten, doch Pollenallergiker sollten sich davor hüten, diese überhaupt erst im Schlafzimmer abzulegen. Eine gründliche Körper- und Haarwäsche vor dem Zubettgehen verhindert, dass es sich die Pollen im Bett gemütlich machen. Auch eure Wäsche sollte lieber drinnen statt direkt vor dem Fenster trocknen – die winzigen Staubteilchen machen vor gekippten Fenstern nicht halt! Pollenschutzgitter vor den Scheiben können helfen. Durch den verminderten Luftaustausch muss aber länger gelüftet werden.

Unbeschwert draußen sein?

Daheim lässt sich also eine ganze Menge machen, doch die anstehenden Sommermonate locken mit Seeausflügen, Picknickkörben und Fahrradtouren ins Freie. Was tun? Man kann sich wohl kaum einen Astronautenanzug überstülpen, um den Körper vor jeglichen Partikeln zu schützen. Mund- und Nasenschutz hingegen können helfen, sind aber nicht jedermanns Sache. Kontaktlinsenträgern wird die Umstellung auf eine (Sonnen-)Brille empfohlen. Wenn ihr mit dem Auto zum See düst, Allergie, Tierhaarunbedingt die Fenster geschlossen halten und daran denken, die Pollenfilter in der Klimaanlage jährlich zu wechseln. Auch hier gibt es extra HEPA-Filter, die kleinste Schwebstoffe aus der Luft filtern. HEPA steht für „High Efficiency Particulate Air“, das bedeutet Luftfilter mit hoher Wirksamkeit gegen kleinste Schwebstoffe aus der Raumluft, wie Feinstaub, Pollen und Sporen. Geht es auf längere Reisen, sucht euch am besten ein Ziel am Meer, auf einer Insel oder im Hochgebirge aus. Dort tummelt sich der feine Blütenstaub am wenigstens.

Die ganzjährigen Allergiker

Neben den saisonalen Allergikern gibt es die ganzjährigen Allergiker. Analog zur Pollenallergie macht sich eine Tierhaarallergie durch ganz ähnliche Symptome, wie gerötete Augen, Kribbeln und Jucken von Augen und Nase oder Fließschnupfen bemerkbar. Sie sind meist extremer, weil ganzjährig, betroffen. Übertragen werden die Allergene übrigens häufig über die Kleidung ihrer Besitzer, die die allergieauslösenden Partikel auf diese Weise sogar an eigentlich tierfreie Orte bringen. Somit befinden sich eigentlich immer Allergene in der Raumluft.

Das eigene zu Hause – allergenfreie Zone

Circa 80% unserer Zeit verbringen wir drinnen und erstaunlicherweise ist die Raumluft achtmal stärker verunreinigt, als die Außenluft. Eine besondere Linderung verschaffen Luftreiniger für zu Hause. Allergene und Feinstaub werden einfach herausgefiltert – wenigstens zu Hause haben die Taschentücher dann mal Pause. Rowenta Intense Pure AirEine klinische Studie hat ergeben, dass bis zu 100% der Allergene gefiltert werden und damit ein bis zu zehnfach geringeres Risiko allergischer Reaktionen besteht. Besonders leise Geräte sind außerdem ideal für die Nacht. Sie verfügen optimaler Weise über eine zeit- und ortsunabhängigen Bedienung dank App-Steuerung. Mit der App lassen sich sogar Informationen zur aktuellen Innen- und Außenqualität anzeigen.

Auch für Staubsauger gibt es HEPA-Filtersysteme, die die Allergene festhalten. Wer damit jeden Abend einmal auf Staubjagd geht, tut viel für sein Wohlbefinden. Zum Schluss helfen auch die klassischen Tipps, wie abends eine Nasendusche durchführen oder etwas Pfefferminzöl in eine Duftlampe geben, um die Schleimhäute entspannen zu lassen. Man kann also etwas tun, um die Symptome zu lindern.

30. Juli 2019

1 Antwort
  1. Schmitt
    Schmitt sagte:

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    Mit freundlichen Grüßen

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