Der einfache Weg zum traumhaften Steak!

Das perfekt gegrillte Steak kann so einfach sein! Mit den richtigen Tipps & Tricks grillt auch der blutigste Steakanfänger das Fleisch von Rare bis Well Done auf den Punkt, natürlich mit dem entsprechend professionellen Branding. Lasst euch das nicht entgehen!

Auf das richtige Fleisch kommt es an!

Auf dem Weg zum perfekten Steak ist die bestmögliche Qualität das entscheidende Kriterium. Um diese sicherzustellen solltest du das Fleisch beim Metzger deines Vertrauens und keine abgepackte Ware aus dem Supermarkt kaufen.Steak Kontaktgrill Die Faserung des Rindfleisches ist beispielsweise eng mit dem Alter und der Aufzucht des Rindes verbunden. Sie lässt sich mit bloßem Auge ohne große Vorkenntnisse erkennen. Generell gilt: Je feiner die Faserung des Rindfleischs ist, desto zarter wird es nach der Zubereitung. Rindfleisch von hoher Fleischqualität hat zusätzlich eine gleichmäßige Marmorierung. Dies bedeutet, dass das Fleisch besonders fein mit Fetteinlagerungen durchzogen ist, die den Geschmack des Fleischs prägen. Auch die Farbe ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal: Rindfleisch ist dunkelrosa bis kirschrot, Lammfleisch hingegen hellrot. Schwein und Geflügel sind helle Sorten und weisen eine rosa Farbe auf. Das Fleisch sollte insgesamt einen saftigen und glänzenden Eindruck machen. Ob es nun das teure Filetstück ist, das T-Bone- oder auch ein Rib-Eye-Steak oder das besondere Tomahaw-Steak, das ist Geschmackssache – selbst aus preisgünstigeren Teilen vom Rind kann man so einiges machen. Ein Tomahawk Steak ist übrigens ein Rib-Eye Steak. Es wird aus dem vorderen Rücken geschnitten und hat einen extra langen Knochen. Der besondere Cut wird auch als Rib Steak Bone In oder Prime Rib Bone In bezeichnet.Das Lieblingssteak von Markenbotschaftler Jamie Oliver ist übrigens das sogenannte Schaufelstück, auch Feather Steak genannt. Es liegt auf dem Schulterblatt des Rinds und punktet mit Geschmack, Konsistenz und Marmorierung. Es muss also nicht immer das Teuerste vom Teuren sein, denn mit den richtigen Handgriffen und Tricks kann aus jedem Stück Fleisch ein fantastisches Steak werden.

So bereitest du das Fleisch vor

Die richtige Vorbereitung ist der nächste Schritt auf dem Weg zum perfekten Steak. Es ist nicht nötig, das Fleisch vorher zu waschen. Wer sein Steak marinieren möchte, der sollte das einige Stunden vorher erledigen, damit die Aromen sich entfalten und aufgenommen werden können. Wie wäre es mit einer leckeren Marinade nach kanadischer Art? Dabei unbedingt darauf achten, dass das Fleisch komplett von der würzigen Sauce umgeben ist und während der Einwirkzeit im Kühlschrank aufbewahrt wird. Bevor es mit dem Grillen losgehen kann, nimm das Fleisch zeitig aus dem Kühlschrank, mindestens 30 Minuten, am besten sogar eine Stunde vorher. So kommt es auf Raumtemperatur und hat die perfekten Voraussetzungen zum Garen. Außerdem solltest du es abtupfen, damit es beim Grillen oder Braten nicht spritzt. Überschüssige Marinade kann dazu verwendet werden, um das Fleisch während des Grillens damit einzupinseln. So bleibt es schön saftig. Aber Achtung: Die Marinade nicht zu dick auftragen, da dieses ansonsten in den Grill tropft und auf der Glut verbrennt. Ein entscheidender Punkt ist, den Grill auf die richtige Temperatur vorzuheizen. Gib das Steak niemals auf einen kalten Grill, beim Holzkohlegrill kann das gerne mal bis zu einer halben Stunde dauern! Beim Salzen hast du drei Möglichkeiten:

  • Erstens, mindestens 40 Minuten vor dem Grillen: Das Salz löst sich auf und wird zu einer Salzlake, die die Muskelfasern aufbricht und in das Fleisch einzieht. Die Fleischsäfte, die zunächst durch das Salz aus dem Fleisch herausgezogen werden, ziehen wieder in das Fleisch ein und verstärken die Geschmacksintensität.
  • Zweitens, unmittelbar vor dem Grillen: Hier bestreust du das Steak großzügig mit Salz direkt vor dem Auflegen. Das Salz bleibt auf der Oberfläche des Steaks ohne sich aufzulösen. Entgegen der ersten Methode wird hier den Muskelfasern der Fleischsaft nicht entzogen und es bleibt schön saftig. Wenn das Steak dann direkt bei hoher Temperatur gegrillt wird, entsteht eine saubere, harte Kruste.
  • Wahre Puristen setzen auf die dritte Variante und salzen das Stück erst nach dem Grillen, denn ein richtig guter Cut braucht wenig Gewürze besticht durch seinen reinen Geschmack. Beim Pfeffer gilt ganz klar, besser nach dem Grillen würzen, sonst verbrennt er. Ist der Grill heiß, kann es auch schon losgehen!

Der richtige Gargrad des Fleisches

Um den richtigen Gargrad herauszufinden, könntest du das Steak natürlich anschneiden. Es gibt aber eine deutlich elegantere Methode: der Drucktest. Hierfür hältst du beispielsweise den jeweiligen Finger der linken Hand ganz entspannt an den Daumen und drückst mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf den Handballen der linken Hand. Steak KontaktgrillNun vergleichst du dieses Gefühl mit dem des Steaks. Zeigefinger und Daumen entsprechen hierbei in etwa dem Garzustand von Rare, der Mittelfinger am Daumen Medium Rare, der Ringfinger Medium und der kleine Finger Well Done. Die bequemste und sicherste Variante nicht nur für Anfänger ist es, dem Tefal OptiGrill zu vertrauen. Dieser Profi auf seinem Gebiet grillt dir dein Steak genau auf den Punkt.

Gib dem Steak etwas Ruhe!

­­­Wenn das Steak den optimalen Gargrad erreicht hat, nimm es vom Grill. Gönn ihm anschließend gut verpackt ein wenig Ruhe und schneide es nicht sofort an. Wir wissen, es ist schwer und man möchte am liebsten direkt reinbeißen, doch 5-10 Minuten zu warten, lohnt sich ungemein! Durch die Wartezeit verteilen sich Fleischsaft und Temperatur, das Steak wird saftiger und schmeckt grandios. Die Zeit kannst du bestmöglich nutzen, um eine kleine Beilage oder Soße vorzubereiten.

Perfekt gegrilltes Steak vom Kontaktgrill

Mit dem richtigen Equipment kommt man natürlich auch zum optimalen Ergebnis. Der OptiGrill von Tefal grillt neben leckeren Sandwiches auch das perfekte Steak. Sogar große Fleischstücke mit Knochen, ob Rib-Eye oder Tomahawk, lassen sich auf dem Kontaktgrill zubereiten, schaut einfach mal beim OptiGriller, hier gibt es viele Tipps. So ist das Grillen ganz leicht und man kann nichts falsch machen. Die Grillplatten geben von oben und unten Hitze auf das Fleisch, so dass es gleichmäßig gegart und sogar schneller als in der Pfanne oder auf dem Kohle- oder Gasgrill fertig wird.Steak Kontaktgrill Du kann es außerdem nicht im falschen Moment wenden. Neben einem perfekten Gargrad erhält das Steak auch die herrlich leckeren Grillstreifen, wie vom Profi!

Alles rund um das Grillvergnügen

Serviere zu deinem Traum-Steak leckere Beilagen, die ihm aber nicht die Show stehlen. Ein knackiger Salat mit Romanaherzen, Rucola, Gurke und Tomaten ist eine einfache und frische Ergänzung. Bratkartoffeln oder Pommes aus der Tefal Actifry Heißluftfriteuse sowie grüner Spargel runden den Gaumengenuss ab. Den Spargel kannst du während der Ruhezeit des Steaks einfach im Gemüseprogramm im OptiGrill grillen. Eine köstliche Begleitung zum Wagyu-Steak sind Kartoffelrösti und Sauce Bérnaise oder du garst das Steak direkt mit Champignons an einem Spieß. Wer dem Steak die Bühne ganz überlassen möchte, der lässt die Beilagen einfach weg und würzt das Fleisch nur mit frischgemahlenem Salz und Steakpfeffer, vielleicht noch ein Klacks Soße und der Genuss ist vollkommen.

Weitere Rezepte zu leckeren Steak-Gerichten mit köstlichen Marinaden und herrlichen Beilagen findest du in der OptiGrill App für iOS und Android. Worauf wartest du also? Grill dir dein perfektes Steak!

26. Mai 2020

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