Klasse Burger selbst gemacht – die 5 ultimativen Tipps!

Selbermachen ist angesagt – das gilt insbesondere für einzigartige Burger, das Fastfood Nr. 1! Ob mit klassischem Beef-Patty, Hühnchen, Fisch, vegetarisch oder sogar vegan, dazu goldbraune, fluffige Buns mit köstlichen Toppings: Mit unseren Tipps schmeckt es wie im amerikanischen Diner. Supersaftig, extrawürzig und einfach zum Reinbeißen gut! Die besten Burger der Stadt werden ab sofort bei euch zu Hause serviert!

Burger grillen ist einfacher als man denkt

Burger selbstmachen ist gar nicht so schwer. Die Komponenten inklusive Buns sind einfach vorzubereiten, sodass ihr euch auf eurer BBQ-Party ganz entspannt zurücklehnen könnt und nur die Burger Pattys im Blick behalten müsst. Das Burger Grillen gelingt besonders einfach mit dem Tefal OptiGrill Kontaktgrill. Hier müsst ihr euch nicht mal um das Wenden kümmern. Mit seinem automatischen Programm und Messung der Dicke des Pattys röstet der Elektrogrill dieses von ganz allein und sorgt zusätzlich für herrliche Grillstreifen. Durch die beiden Grillplatten wird das Fleisch sowohl von oben als auch von unten erhitzt, sodass es ganz schnell geht – na, wenn das nicht zur Burger-Party einlädt!

5 wertvolle Tipps für köstliche BurgerBurger selber machen

Größe der Pattys: In der Regel rechnet man mit 150 Gramm pro Patty und formt sie ca. 2 cm hoch mit einem Durchmesser von ca. 10 cm.
Kühlen der Pattys: Nach dem Formen sollten die Pattys mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen, so werden sie fester und lassen sich besser braten.
Geheimtipp: Vor dem Braten mit der Rückseite eines Löffels eine Mulde in die Mitte der Pattys. So bleiben die Pattys gleichmäßig und flach.
Cheeseburger: Für den klassischen Cheeseburger sind Cheddar oder Edamer die bevorzugten Käsesorten. Aber erlaubt ist, was euch schmeckt! Würziger Bergkäse oder pikanter Blauschimmelkäse sorgen für zusätzliche Aromen.
Gourmet-Tipp: Genießer toppen ihre Pattys mit Knuspereffekt, z.B. mit Chips oder Röstzwiebeln.

Burger Pattys für Fleisch- und Fischliebhaber

Bei den Bratlingen gibt es so viel Spielraum, da ist für jeden Geschmack etwas dabei: Echte Fleischliebhaber greifen natürlich zum Klassiker Beef-Patty. Wer etwas Abwechslung möchte, dem empfehlen wir zum Beispiel eine leckere Fischfrikadelle. Für vier Burger halbiert ihr 500 Gramm frisches Seelachsfilet und schneidet die eine Hälfte in feine Würfel, die andere zerteilt ihr grob. Nun erwärmt ihr 100 Gramm Sahne lauwarm und würfelt zwei Brötchen. Die Brötchen begießt ihr anschließend mit der warmen Sahne und lasst sie etwas ziehen. Dann nehmt ihr eine halbe Stange Lauch und hackt sie sehr fein. Danach gebt ihr zwei Eier, die groben Fischstücke und den Lauch zur Brötchenmasse, püriert alles mit einem Pürierstab zu einer homogenen Masse.Burger selber machen Ketchup Spinat Nun den fein gewürfelten Fisch unterkneten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Masse formt ihr vier flache Frikadellen, die ihr in Paniermehl wendet. Lasst eure Pattys noch etwa 30 Minuten abgedeckt im Kühlschrank stehen und schon sind sie fertig für den Grill! Gebt sie für etwa sechs Minuten auf den Tefal OptiGrill Kontaktgrill, dort erhalten sie ein himmlisches Röstaroma.

Vegetarische Burger-Pattys, die begeistern

Burger schmecken aber nicht nur mit Fleisch oder Fisch, vegetarische Alternativen sind ein echter Leckerbissen und überzeugen sogar eingefleischte Burger-Fans. Wie wäre es mit einem Asia-Burger? Das würzige Dinkel-Patty mit Wasabi sorgt für einen angenehmen Schärfe-Kick. Aber auch vegetarische Steaks aus Kidneybohnen eignen sich sehr gut als Burger-Patty. Die Bohnen sorgen dabei gleich für die Extraportion Proteine. Das Rezept ist zudem eine wunderbare Variante für Veganer. Sogar aus Kichererbsen könnt ihr einen himmlischen Burger zaubern. Statt die Kichererbsenpattys anzubraten, grillt sie mit etwas Öl bestrichen im Tefal OptiGrill, dort bekommen sie ruckzuck ihre appetitlichen Grillstreifen. Oder habt ihr schon mal Käse als Herzstück eures Burgers benutzt? Dafür eignen sich allerdings nicht alle Sorten. Die meisten schmelzen zu stark und der Burger verliert an Stabilität. Probiert doch mal Halloumi-Burger und grillt den Käse auf eurem Elektrogrill oder röstet ihn in der Tefal ActiFry Heißluftfritteuse – mit frischer Guacamole ein vegetarischer Genuss! Wie das geht, zeigen wir euch im Video:

Video zum Halloumi Burger

Burgersaucen und Toppings sind das i-Tüpfelchen

Was wäre ein Burger ohne Saucen und besondere Toppings? Nur halb so gut. Die Sauce bringt alle Komponenten zusammen und sorgt mit ihren Aromen für interessante Akzente. Die klassische Burgersauce ist eine Mischung aus Mayonnaise, Ketchup, Senf und Gewürzen: Vermengt in einer Schüssel sechs Esslöffel Senf, drei Esslöffel Mayonnaise, einen Esslöffel Creme Fraîche und einen Teelöffel Senf. Hinzu kommen noch ein halber Teelöffel Zucker und jeweils ein viertel Teelöffel Salz, Pfeffer und Paprikapulver. Diese Sauce ist leicht vorzubereiten, die meisten der Zutaten habt ihr wahrscheinlich sogar zuhause. Wer es rauchiger mag, der wählt einen anderen Klassiker: BBQ-Sauce. Selbstgemacht besonders lecker und deutlich zuckerärmer. Ganz einfach ist eine Joghurt-Knoblauchsauce, hierzu vier Esslöffel Joghurt mit einer halben geriebenen Knoblauchzehe und zwei Esslöffeln Olivenöl cremig rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gebt ihr eurem Burger dann noch ein paar einfache Toppings hinzu, lädt er direkt zum Reinbeißen ein. Knusprig gebratener Bacon und knackige Nachos sorgen für einen herrlichen Crunch. Wer es gerne deftig mag, dem empfehlen wir ein Spiegelei auf dem Burger, für extra Schärfe bieten sich zum Beispiel Jalapeños an. Womit toppt ihr euren Burger am liebsten?

Burger für Picknick und Party

Burger eignen sich sehr gut für Anlässe mit Gästen. Jeder kann sich seinen Burger nach seinem Geschmack zusammenstellen. Ihr bereitet einfach reichlich Zutaten vor und lasst eure Gäste selbst Hand anlegen und sich ihre Burger zusammenstellen. Als Snack eignen sich Burger übrigens besonders gut, wenn ihr sie im Mini-Format zubereitet. Gerade Kinder lieben die kleinen Leckerbissen. Versucht doch mal Buns in Madeline-Form. Belegt mit Spinat, Tomaten und Mini-Steaks sind die kleinen Happen garantiert ein Hingucker auf der nächsten Party!

Rezept Madeline Burger

Zutaten für 8 BurgerBurger selbst machen Pommes Ketchup
Zubereitungszeit 1 Stunde 55 Minuten

Zutaten
100 g leicht gesalzene Butter
2 Eier
1 Eigelb
10 g Zucker
120 g Mehl
6 g Backpulver
40 g gebratene Zwiebeln
Sesamsamen

Zum Garnieren
320 g Steak
16 Babyspinatblätter
8 Kirschtomaten
4 Scheiben Käse
10 g gesalzene Butter
16 Zahnstocher

Zubereitung in der Tefal Cake Factory
Die Butter in der Cake Factory Form im Programm P5 „Schokolade schmelzen“ 5 Minuten lang schmelzen. Die Butter herausnehmen und abkühlen lassen. Nun Eier und Zucker in eine Salatschüssel geben und mit einem Schneebesen rühren, bis die Mischung weiß wird. Mehl und Backpulver hinzufügen und mischen. Die abgekühlte Butter und die gebratenen Zwiebeln hinzufügen. Den Teig eine Stunde an einem kühlen Ort ruhen lassen. Kleine Steaks von je 20 Gramm schneiden. Den Käse in kleine Rechtecke zerteilen und die Kirschtomaten halbieren. 20 Gramm Teig auf den Boden jeder Kerbe der Madeline-Form geben. Den Teig nun mit Sesam bestreuen und die Form für 5 Minuten in den Gefrierschrank legen. Danach die Form in die Cake Factory legen und mit Programm P2 „Kleine Kuchen“ für 15 Minuten backen. Dann auf einem Rost abkühlen. Die Madelines der Länge nach halbieren. In einer Pfanne die Butter erhitzen die Madelines auf der geschnittenen Seite eine Minute braten. Nun Ketchup auf jeder Seite verteilen. In derselben Pfanne das Mini-Steak auf jeder Seite eine Minute braten und nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Die Steaks in die Cake Factory legen und jeweils eine Scheibe Käse darauflegen. Im manuellen Programm 2 Minuten bei 240 °C überbacken. Den Burger stapeln: Auf die untere Hälfte der Madeline ein Spinatblatt legen und das Steak hinzufügen. Die Madelines schließen und mit einem Zahnstocher befestigen.

Guten Appetit!

Ihr steht auf belegte Brote? Versucht doch mal leckere Sandwiches, besonders lecker mit grandiosen Ideen von Jamie Oliver!

FAQ zu Burger

Wie viel Gramm Hackfleisch benötige ich für einen Burger?

Pro Patty werden etwa 150 Gramm Hackfleisch benötigt. Für vier Personen bzw. Burger also 600 Gramm.

Womit kann ich einen Burger belegen?

Neben dem Patty, knackigem Salat, Tomaten, Zwiebeln und einer Sauce stehen euch alle Türen offen: Chips für einen Knusper-Effekt, Jalapeños für eine gewisse Schärfe und wer es deftig mag, der wählt ein Spiegelei. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Warum heißt der Hamburger Hamburger?

Der Ursprung des Begriffs Hamburger ist unklar. Es gibt unterschiedliche Theorien. Einige sehen in der Stadt Hamburg tatsächlich den Namensgeber des belegten Brötchens. Früher in Hamburg bekannt machte sich das „Rundstück warm“ – ein Brötchen mit einer Scheibe Braten und Bratensauce – mit den Seeleuten auf den Weg in die Welt und war irgendwann nur noch Hamburger bekannt.

14. September 2021

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